Samsung kennen wir alle: Kühlschränke, die mehr wissen als wir selbst und ganze Familien managen, Waschmaschinen, die leiser laufen als ein Meditationskurs, und Smartphones, die uns sagen, wann wir mal wieder offline gehen sollten. Aber heute öffnen wir eine Samsung‑Welt, die viele der Konsumenten gar nicht kennen: die Display‑Sparte. Samsung macht nicht nur Geräte, die unser Essen kalt halten – sondern auch Displays, die Kund:innen im Handel warm empfangen.
Gemeinsam mit Amit Chatterjee – Manager Presales Solutions CE Display bei Samsung – schauen wir darauf, wie sich Kundenerwartungen im Handel verändern. Kund:innen wollen heute nicht nur Produkte sehen, sondern erleben. Und genau hier kommen Samsungs Displays ins Spiel: LED‑Wände, die ganze Markenwelten aufziehen, interaktive Touchpoints, die Beratung spielerisch machen oder Color E‑Paper, das aussieht wie Papier, aber nicht knittert, nicht verblasst und keine Druckkosten verursacht.
Dazu bringt Samsung zwei echte Hingucker mit: das immersive 32‑Zoll Spatial Display, das digitale Interaktion lebendig macht, oder das 13‑Zoll Color E‑Paper, das Nachhaltigkeit, Effizienz und visuelle Klarheit in einem einzigen Display vereint.
Retail Media, Produktinszenierung, Effizienzsteigerung, zentrale Content‑Steuerung über Samsung VXT, Digital‑Signage‑Trends, Spatial Computing und sogar Avatare – all das zeigt, wie Samsung den Handel gerade neu verkabelt.
Die Displaysparte von Samsung und deren Anwendung im Handel und Amits Rolle als Manager für B2B Displays bei Samsung. Ein kurzer Überblick über die neuesten Technologien wie das Spatial Display und das Color E-Paper. Wir sprechen auch über die „One Samsung“-Strategie, die Hardware und Software kombiniert, sowie über die kürzlich durchgeführte Spatial Roadshow in Deutschland.
Die positive Kundenresonanz auf die neue Spatial-Signage-Technologie, die sowohl für Produktdarstellung als auch für Avatar-Interaktionen im Retail umgesetzt werden kann, unterstreicht die Möglichkeiten dieser Technologie. Diese Technologien dienen dazu, den Retail-Bereich attraktiver zu machen und Erlebnisse zu bieten, die zu Hause nicht möglich sind.
Händler müssen eine spezifische digitale Strategie entwickeln, die auf ihre jeweilige Zielgruppe abzielt, anstatt überall die gleichen digitalen Technologien zu implementieren. Die Balance zwischen großen LED-Wänden für die Schaffung einer Atmosphäre und kleineren Displays für spezifische Produktpräsentationen zu finden ist eine zukünftige Herausforderung: Dazu gehört es, verschiedene Sektionen des Stores zu gestalten, Inhalte je nach Kundengruppe und Tageszeit anzupassen, und die Lösung schrittweise zu erweitern, um die Customer Journey optimal abzubilden.
Die Möglichkeiten der individualisierten visuellen Erfahrung in einem Ladengeschäft mit LED-Wänden: Kontextbasierte Inhalte und eine zentrale Frontend-Verwaltung, wobei Datenschutz ein wichtiger Faktor ist. Voraussetzungen wie APP, Flächeninszenierung, etc. in der Diskussion.
Diskussion über die Samsung VXT-Lösung, die als Bausteinkonzept entwickelt wurde, um Displays remote zu managen, Inhalte zu verwalten und mit verschiedenen Partnern integrierte Funktionen wie Warteschlangen-Management, Dynamic Pricing, etc. anzubieten.
Content-Erstellung wie z.B. Bildsprache, die entweder hochgeladen oder KI-generiert erstellt werden kann, wobei wetterbasierte und anderen Sensorik-Trigger verwendet werden können, um passenden Content zu aktivieren. Retail Media-Anbindungen sind dabei ebenso verfügbar und ermöglichen es, programmatische Werbung zu buchen, ohne dass der Händler manuell Content verwalten muss. So haben Händler die Möglichkeit, Displays zu finanzieren und entsprechende Werbeeinnahmen zu erhalten.
Die aktuelle Technologie ermöglicht den Einsatz und die Vernetzung von Smartwatches, Smartphones, Tablets bis hin zu digital gesteuerten Kühlschränken oder Lichtschaltern. Mit der Integretion vonSmartThings Pro ist eine umfassende Vernetzung aller Geräte im Store möglich.
„One Samsung“ ist der umfassende Ansatz , der alle Samsung-Technologien als Lösung präsentiert, während „SmartThings Pro“ der Hyper-Connector ist, der mit über 300 Partnern und 6.000 Lösungen kompatibel ist. Relevant ist die frühzeitige Einbeziehung aller beteiligten Abteilungen und die Berücksichtigung der vorhandenen Internetkapazität..
Die aktuellen digitalen Displays eignen sich für statische Informationen in Geschäften und stellen in der Regel den kleinsten Pain Point ab. Sie sprachen auch über zukünftige Technologientrends im Handel, einschließlich KI-gestützter Avatare, immersive Computing-Technologien und LED-Technologien mit immer kleineren Pixeln, die für beeindruckende Farbdarstellung und komplexe Erlebnisse im Einzelhandel verwendet werden können.
Die Zukunft der Sprachsteuerung und deren Relevanz im Vergleich zu traditionellen Eingabemethoden wie der Tastatur. Amit erklärte, dass Samsung bereits viele Produkte mit Sprachsteuerung vermarktet und dass Technologien wie Aura Cars Möglichkeiten für adhoc-Verbindungen im öffentlichen Raum bieten. Sie verglichen die unterschiedlichen Ansätze zur Digitalisierung und Gamification in verschiedenen Ländern, wobei Amit betonte, dass Europa oft vorsichtiger mit neuen Technologien umgeht als Asien oder Amerika. Amit erläuterte auch die B2B Samsung Produkte wie Smart Things Pro und wie Interessenten über ein Kontaktformular auf der Website Kontakt aufnehmen können.
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